Dienstag, 26. Januar, 2021

Alastair Reynolds: Elysium Fire

Alastair Reynolds: Elysium Fire. Orbit, New York: 2018. ISBN: 978-0-316-55567-8. 419 Seiten

Das müsste jetzt eines der letzten Werke von Reynolds sein, einem meiner Lieblingsautoren, das ich noch nicht gelesen habe. Die Handling spielt hauptsächlich im Glitter Band um den Planeten Yellowstone, jeder dieser “Glitter” ist ein eigenes Habitat, das den Planeten umkreist. Es ist eine ferne Zukunft mit einer utopischen Regierungsform, einer direkten Demokratie, in der alle Einwohner mittels Implantaten im Kopf ständig über anstehende Anträge abstimmen können.

Möglich wurde dies durch ein System, das von Sandra Voi einst geschaffen wurde und das so sicher ist, dass es noch nie gelang, dessen Integrität in Frage zu stellen. In einem der Handlungsstränge erfahren wir von Julius und Caleb, die als Nachkommen der Voi-Familie von ihren Eltern in besonderen Fähigkeiten trainiert werden, um dieses System zu wahren.
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Sonntag, 10. Januar, 2021

Stanislaw Lem: Die Astronauten

Stanislaw Lem: Die Astronauten. Suhrkamp: 1951 (16. Auflage 2016). ISBN: 978-3-518-36941-8. 284 Seiten

Der Einband zeigt eine modernste, senkrecht startend und landende Rakete. Die Handlung beginnt jedoch Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Niedergang eines vermeintlichen Kometen in den Weiten Sibiriens. Erste Expeditionen dahin bleiben jedoch erfolglos und das Ereignis gerät in Vergessenheit.

Am Beginn des 21. Jahrhunderts stößt man jedoch bei Bauarbeiten auf einen extrem harten Block, der sich bei genauerer Untersuchung als eine Art Datenträger herausstellt und wohl damals in einem Absturz niederging. Nach der Analyse kommt man zum Ergebnis, dass es sich bei diesem sogenannten Rapport um eine Nachricht vom Schwesterplaneten der Erde, der Venus, handeln muss.
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