Sonntag, 20. Februar, 2022
Brian W. Aldiss: Der lange Nachmittag der Erde. Heyne, München 2021 (1960). ISBN 978-3-453-32043-7, 431 Seiten
Dieser Klassiker von Brian Aldiss aus dem Jahr 1960 hat es in sich, Heyne hat die Neuauflage mit einem Vor- und Nachwort versehen, das dem Leser hilft, die doch sehr ungewühnliche Geschichte besser einzuordnen. Ich persönlich finde, die Geschichte lohnt sich zu lesen, man muss sich aber auch darauf einlassen.
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Sonntag, 13. Februar, 2022
David Gerrold: Hella. DAW Books, New York 2022. ISBN 978-0-7564-1658-4, 441 Seiten
Wow, endlich mal wieder ein neuartiges Setting, gewürzt mit einigen Ideen zu unverkrampfteren Gesellschaftsentwürfen. Worum geht es?
Kyle lebt mit seiner Mutter und seinem Bruder auf Hella, einem Planeten, der von menschlichen Kolonisten besiedelt wurde. Wobei das auf Hella nicht ganz so einfach ist - der Planet hat einige Besonderheiten. So ist die Gravitation niedriger und der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre höher als auf der Erde. Folglich ist die Flora und Fauna anders ausgeprägt, größer halt. Viel größer. Bäume werden schon mal drei Meilen hoch, die einheimischen Saurier riesig.
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