Ab und an packt mich ein Bedürfnis, was ich mal als “intellektuelle Wanderlust” beschreiben möchte.
Ich bin ja viel aktiv in Bildung und Lehre unterwegs, was mir neben einem Menge Spaß auch eine gewisse Befriedigung verschafft. Es freut mich, wenn ich durch Impulse oder Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten Menschen dabei helfen kann, sich weiterzuentwickeln. Manche treffe ich nach vielen Jahren wieder und sehe, was sie alles geschafft haben.
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Samstag, 10. Oktober, 2026
Auf zu neuen Abenteuern
Mittwoch, 23. September, 2026
Blogumstellung Teil 2 - Lesen ist was feines
So, da wollte ich über meine vielen Buchberichte schreiben, und habe mich dann in Informatik-Meinungen verloren.
Also, was ich eigentlich sagen wollte:
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Blogumstellung und Freuden/Schmerzen eines alten weißen Mannes
Die Umstellung des Blogsystems von Serendipity auf FlatPress erforderte etwas Handarbeit - ersteres speichert alles in einer mySQL-Datenbank, letzteres arbeitet mit simplen txt-Files.
Für Elsa wäre das ein Klacks, den Umzug in wenigen Minuten zu erledigen. Doch habe ich bewusst an einigen Stellen selbst Hand angelegt.
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Mittwoch, 12. August, 2026
SoFi 2026
Den Kurzurlaub in meinem Refugium habe ich neben nötiger Gartenarbeit und Instandhaltung der Gemäuer auch zum Lesen und einige ausgedehnte Spaziergänge genutzt. Um die Umgebung möglichst vollständig kennen zu lernen, wähle ich an Weggabelungen immer die Abzweigung, die ich noch nicht gegangen bin. Das führt zwar manchmal in Sackgassen oder Rückewege, die irgendwann in Wald auslaufen, aber auch mal zu neuen Wegen, die ich noch nicht kannte. So langsam habe ich ein vollständiges Bild im Umkreis von etwa 3 Kilometern, entlang der häufiger gegangenen Routen auch etwas weiter.
Highlight diesmal war die partielle Sonnenfinsternis. Dank einer Mitgliedschaft in der Vereinigung der Sternenfreunde war a) das Ereignis rechtzeitig bekannt und b) war bei einer der letzten Ausgaben des Journals eine Sofi-Brille beigelegt. So vorbereitet, konnte ich bei gutem Wetter das Ereignis genießen, wobei ich über die Zeit immer mal wieder ein Stockwerk höher gewandert bin, da im Westen ein Bergrücken liegt, hinter dem die Sonne in den Abendstunden verschwand. Zuletzt bin ich sogar waghalsig aufs Dach geklettert.
Mit der Sofi-Brille vor der Handykamera gelangen sogar einige brauchbare Aufnahmen:
