Donnerstag, 15. Februar, 2018

In der Ruhe liegt die Kraft

Die vorgenommenen Maßnahmen zeigen Wirkung. Sehr viel weniger Kaffee, bewussteres Tun, etwas mehr Delegation und ein paar andere Goodies - und der Stresslevel sank, zumindest, wenn man die physischen Auswirkungen (bzw. das Ausbleiben davon) als Index herannimmt. Die nachlassende Belastung durch die Dozententätigkeit trägt sicher auch bei, schon entspannend, wenn man mal eine ganze Woche nicht ran muss.

Jetzt kommt noch ein kleines Logbuch mit Efficiency-Moderation dazu, das sollte noch etwas weiterhelfen. Die Daten und Informationen dazu habe ich zusammengetragen, die Vorlagen erstelle ich dann nach etwas Eingewöhnung und Optimierung.

Ein verlängertes Wochenende im Refugium war gut, wenngleich das lärmende Aggregat der neuen Nachbarn unterbewusst Stress verursacht. Aber am Sonntag nachts um 9 angesprochen, zeigten sie sich kooperativ und haben’s abgeschaltet. Mal sehen, wie das weitergeht. Vielleicht kommen wir zu einer Kooperation und friedlichen Koexistenz? Wünschen würde ich mir es.

Im Office konnte ich einiges an liegengebliebenen Punkten aufarbeiten - der Ferienwoche sei Dank. Auch da werde ich mein zentrales Informations-, Planungs- und Dokumentationssystem OneNote entsprechend meines erarbeiteten Konzepts anpassen.

Das erste wirklich freie Wochenende in diesem Jahr liegt vor mir, vielleicht ergibt sich die Möglichkeit für First Light, wenn ich richtig Lust habe, gehe ich auch mal wieder zum Mensa-Stammtisch.